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Matthias Claudius Heinrich Heine Johann Wolfgang von Goethe Joseph Freiherr von Eichendorf
Der Mond ist aufgegangen, Die goldnen Sternlein prangen Am Himmel hell und klar; Der Wald steht schwarz und schweiget, Und aus den Wiesen steiget Der weiße Nebel wunderbar.
Wie ist die Welt so stille
Seht ihr den Mond dort stehen?
Wir stolzen Menschenkinder
Gott, laß uns dein Heil schauen,
Wollst endlich sonder Grämen
So legt euch denn, ihr Brüder,
Mattias Claudius
Süsser Mond Nacht liegt auf den fremden Wegen,
Krankes Herz und müde Glieder;
Süßer Mond, mit deinen Strahlen Heinrich Heine
An den Mond
Mondnacht
Füllest wieder Busch und Tal Still mit Nebelglanz Lösest endlich auch einmal Meine Seele ganz;
Breitest über mein Gefild
Jeden Nachklang fühlt mein Herz
Fließe, fließe, lieber Fluß,
Ich besaß es doch einmal
Rausche, Fluß, das Tal entlang
Wenn du in der Winternacht
Selig wer sich vor der Welt
Was von Menschen nicht gewußt Johann Wolfgang von Goethe Es war, als hätt der Himmel
Die Erde still geküßt,
Die Luft ging durch die Felder,
Und meine Seele spannte Joseph Freiherr von Eichendorf
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